Forum Renaissance des E-Governments
Dienstag, 8. Mai 2012, 13:45 Uhr – Saal 11 B im Obergeschoss
Lange Zeit war der Begriff E-Government eine mehr oder wenige blutleere Worthülse, die zwar den Leitgedanken modernen IT-Denkens in den öffentlichen Verwaltungen nach außen tragen sollte, aber inhaltlich nur schleppend Umsetzung in den konkreten behördlichen Prozessen fand.
Ein wesentlicher Grund, warum digitale Helfer und moderne IT-optimierte Abläufe so schwer zu implementieren waren, lag in den gesetzlichen Anforderungen, wie beispielsweise der Erfordernis der Schriftform. Erst mit den entsprechenden Änderungen z. B. im eGovernment-Gesetz kann ein Durchbruch erreicht werden.
Mit webbasierten Applikationen und Prozessmanagement sowie der künftigen Nutzung der eID ist nun der hoffnungsvolle Punkt erreicht, um das Potential, das in der Verbreitung praxisorientierter E-Government-Lösungen liegt, zu evaluieren. Der Nutzen derartiger Anwendungen kann somit endlich in die öffentlichen Verwaltungen transferiert werden.
Auf der DIKOM Süd 2012 werden unter anderem:
- Staatssekretär Horst Westerfeld, Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie der Hessischen Landesregierung
- Thomas Krüger, Leiter Hauptamt bei der Stadt Mörfelden-Walldorf
- Ulrich Künkel, Geschäftsführer der ekom21 – KGRZ Hessen
die Möglichkeiten und die Tragfähigkeit solcher Lösungen aufzeigen.






