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Perimeter Protection 2012: Bedeutung wirksamer Außensicherung steigt


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•    Im Fokus der wachsenden Fachmesse: Freigeländesicherung

•    Kongress hält aktuelle Themen rund um Perimeterschutz bereit

Drehkreuze, Tore, Schranken, Videokameras und Zutrittskontrollen – in der Regel befinden sich diese Schutzmaßnahmen außerhalb eines Gebäudes auf dem Freigelände. Vom 17. bis 19. Januar 2012 allerdings haben Zäune & Co. ein Dach über dem Kopf: In der Messehalle des Nürnberger Messezentrums finden sich an drei Tagen Produkte und Systeme, mit denen Freigelände gewerblicher, öffentlicher oder privater Objekte gesichert werden. 2.000 erwartete Fachbesucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland informieren sich auf der Perimeter Protection bei 83 nationalen und internationalen Unternehmen über mechanische und elektronische Sicherheitstechniken. Mit einem Ausstellerplus von 54 % gegenüber der Erstauflage bestätigt die noch junge Fachmesse ihre Funktion als Spiegel eines sich wandelnden Marktes.

Mit 54 Ausstellern feierte die Perimeter Protection im Jahr 2010 ihre Premiere. Gemeinsam blickt das Veranstaltungsduo, H & K Messe mit Claus Hähnel als Geschäftsführer und NürnbergMesse mit Thorsten Böhm als Projektleiter, auf die gute Entwicklung der Veranstaltung. „In diesem Jahr begrüßen wir neben den großen Marktführern, die auf dieser Messe nicht fehlen wollen, auch viele neue Unternehmen. Das erfreuliche Wachstum auf Ausstellerseite ist ein Indiz für die wachsende Bekanntheit der Veranstaltung in der Branche“, so Hähnel. Böhm ergänzt: „Es hat sich wirklich viel getan seit der Erstauflage. Zum einen begleitet ein zweitägiger Kongress mit spannendem Programm die Fachmesse. Zum anderen konnten wir die EPPA European Perimeter Protection Association als einen weiteren ideellen Träger auf europäischer Ebene gewinnen.“ Neben dem deutschen Fachverband mit der Gütegemeinschaft Metallzauntechnik unterstützt auch die EPPA die internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit in fachlicher Hinsicht.
Kongress hält Lösungen für optimale Außensicherung bereit
Im parallel stattfindenden Kongress sprechen renommierte Referenten in insgesamt 16 Fachvorträgen über Erfahrungen, Trends und Empfehlungen zu Perimeterschutzmaßnahmen. Verantwortliche und Berater großer Industrieunternehmen, Sicherheitsbehörden, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros stehen auf dem Podium für Diskussionen rund um das Thema Perimeterschutz zur Verfügung. So sprechen zum Beispiel Vertreter von E.ON, BASF, der Fraport AG und dem Streitkräfteamt über Freigeländesicherung sensibler Objekte und moderne Sicherheitstechnik. Auf die Kongressteilnehmer, vornehmlich Betreiber und Planer, die für Sicherheitslösungen in Außenbereichen verantwortlich sind, warten Vorträge zu Sicherheitsmaßnahmen aus Sicht des Justizvollzugs und Justizministeriums. Mit dem Beitrag zum Perimeterschutz am Beispiel jüdischer Einrichtungen in Deutschland schließt der erste Kongresstag. Am 18. Januar werden u.a. Aspekte wie qualifiziertes Personal, Erfahrungen der Bundeswehr von Auslandseinsätzen sowie Sicherheitstechniken für den industriellen Bereich angeschnitten. Die Begrüßung spricht Peter Reithmeier, Geschäftsführer des Verbands für Sicherheitstechnik (VfS) und verantwortlich für die Gestaltung des Kongressprogrammes.

Vorträge im Fachforum runden Rahmenprogramm ab
Mitten im Messegeschehen dient das Fachforum (Halle 12, Stand 12-336) für Besucher als Anlaufstelle, um Beiträge von Ausstellern und Vertretern von Branchenverbänden zu verfolgen. Der BHE, Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen, hält am 17. Januar einen Vortrag zum Thema „Freigeländeüberwachungssysteme – die elektronische Weiterführung der Außenabsicherung“. Am 18. Januar stehen u.a. Zaunsysteme und schnelllaufende Außentore im Fokus. Die beiden ideellen Träger der Messe, EPPA European Perimeter Protection Association und Gütegemeinschaft Metallzauntechnik, sprechen u.a. zur neuen EG-Bauprodukt-Verordnung.

Deutsche Zaunbranche blickt auf erfolgreiches Jahr 2011 zurück
Auf der Veranstaltung werden beide Sicherheitsbereiche, elektronisch wie mechanisch, in einer Messehalle präsentiert: Auf der Perimeter Protection sind sowohl elektronische Systeme wie Videoüberwachung, Einbruchmelde- oder Zutrittskontrollsysteme als auch mechanische Schutzmaßnahmen wie Zäune, Tore und Schranken ausgestellt. Die Zaunbranche hat ein gutes Jahr 2011 erlebt: Der Produktionswert ist in den ersten drei Quartalen um zwölf Prozent auf 388 Millionen Euro gestiegen, fasst Friedrich Klopotek, Geschäftsführer des Fachverbands Metallzauntechnik, das letzte Jahr zusammen. Komponentenhersteller von Torantrieben, Torsteuerungen und Schutzeinrichtungen verzeichneten in demselben Zeitraum sogar noch bessere Ergebnisse. Klopotek begründet die positive Entwicklung mit dem zweistelligen Wachstum der deutschen Bauwirtschaft und dem daraus resultierenden hohen Nachfragepotential für den Zaun- und Torbau: „Nachdem sich die Situation auf der Einnahmenseite der öffentlichen Haushalte zunehmend entspannt, erholt sich selbst die Nachfrage für öffentliche Bauleistungen allmählich und zieht im zweiten Halbjahr weiter signifikant an.“

Besucher der Perimeter Protection
•    Sicherheitsbeauftragte (-verantwortliche) aus Industrie, Gewerbe, Verkehr, Wasserwirtschaft, Energie und Freizeit (Sportveranstaltungen u.ä.)
•    Sicherheits- und Liegenschaftsbeauftragte (-verantwortliche) der öffentlichen Hand (Kommunen, Landkreise, Bundesländer und Bund)
•    Sicherheitsbeauftragte (-verantwortliche) aus den Bereichen
Polizei, Militär, Feuerwehr und Rettungswesen
•    Architekten und Bauplaner
•    Sicherheitsberater
•    Montagebetriebe aus den Bereichen Zaun-, Tor- und Metallbau
•    Montagebetriebe aus dem Elektronikbereich
(Sicherheitstechnik, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung)
•    Fachhandel

Ansprechpartner für Presse und Medien
Marisa Kleinmann, Ruth Cuya
Messezentrum, 90471 Nürnberg
Tel  +49 (0) 9 11. 86 06-83 29
Fax +49 (0) 9 11. 86 06-12 83 29
ruth.cuya@nuernbergmesse.de

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie im Pressebereich unter: www.perimeter-protection.de